Jagdschloss Fasanerie
Lower Franconia Thuringia Germany
castle, chateau
Jagdschloss Fasanerie
Lower Franconia Thuringia Germany
castle, chateau
The Fasanerie hunting lodge is located in the Hermannsfeld district of the Rhönblick community in the Schmalkalden-Meiningen district in Thuringia
Das Jagdschloss Fasanerie befindet sich beim Ortsteil Hermannsfeld der Gemeinde Rhönblick im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Thüringen
Previous names
Jagdschloss Fasanerie, Jagdschloss Fasanerie
Description
The Fasanerie hunting lodge is located in the Hermannsfeld district of the Rhönblick community in the Schmalkalden-Meiningen district in Thuringia . History The forest belonging to the castle was already used as a zoo in the 16th century and served as a hunting ground for the dukes of Saxony-Meiningen from 1680 . Duke Georg I then had the simple, classical building with two corner pavilions built around 1790. During the Napoleonic period there were financial and occupational difficulties. Russian Cossacks plundered through the Werra Valley in 1813 . It was not until 1821 that the site was experienced under Duke Bernhard II.a new bloom as a ducal hunting and excursion destination. The forest became a nature park, where pheasants, red deer and fallow deer were kept in enclosures. After the revolution of 1848 the nature park was open to all citizens. Under Duke Georg II , the palace and park experienced their heyday when new breeding facilities and ponds were created. After the abdication of Duke Bernhard III. in November 1918 the property came to the Free State of Saxony-Meiningen and from 1920 to the State of Thuringia . After the Second World War After the Second World War , refugees and displaced persons as well as orphaned children found a home here. Because of the new inner-German border, units of the Red Army and later the border police then used the castle as accommodation. From the 1960s, the castle was used by the Henneberger School, among others . After 1977 it was largely empty. On the initiative of the population, the decay of the castle could be stopped. After German reunification The pheasantry was taken over by the municipality of Hermannsfeld and, from 1997, by the new municipality of Rhönblick and renovated with EU support. The Rhön Biosphere Reserve was also involved. A nature and bee trail was laid out in the forest. The short-term tenant of the entire property was later the non-profit association “Projekt 50”, which wanted to set up a communication center here. After disagreements was terminated him, 2015. Since 2013, new tenants have been running the “Jägerstube” restaurant and the castle is used for various community celebrations. https://second.wiki
Das Jagdschloss Fasanerie befindet sich beim Ortsteil Hermannsfeld der Gemeinde Rhönblick im Landkreis Schmalkalden-Meiningen in Thüringen. Geschichte Das zum Schloss gehörende Waldstück wurde bereits im 16. Jahrhundert als Tiergarten genutzt und diente ab 1680 den Herzögen von Sachsen-Meiningen als Jagdgrund. Herzog Georg I. ließ dann den schlichten klassizistischen Bau mit zwei Eckpavillons um 1790 erbauen. Während der napoleonischen Zeit gab es finanzielle und besatzungsmäßige Schwierigkeiten. Russische Kosaken plünderten 1813 durch das Werratal. Erst ab 1821 erlebte das Gelände unter Herzog Bernhard II. eine neue Blüte als herzogliches Jagd- und Ausflugsziel. Das Wäldchen wurde zum Naturpark, wo man in Gehegen Fasane, Rot- und Damwild hielt. Nach der Revolution von 1848 war der Naturpark allen Bürgern zugänglich. Unter Herzog Georg II. erlebten Schloss und Park ihre Blütezeit, als man neue Zuchtanlagen und Teiche anlegte. Nach der Abdankung von Herzog Bernhard III. im November 1918 kam das Anwesen zum Freistaat Sachsen-Meiningen und ab 1920 zum Land Thüringen. Nach dem Zweiten Weltkrieg Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden Flüchtlinge und Vertriebene sowie elternlose Kinder hier eine Heimstatt. Wegen der neuen innerdeutschen Grenze nutzten dann Einheiten der Roten Armee und später der Grenzpolizei das Schloss als Unterkunft. Ab den 1960er Jahren wurde das Schloss unter anderem von der Henneberger Schule genutzt. Nach 1977 stand es weitgehend leer. Auf Initiative der Bevölkerung konnte dem Verfall des Schlosses etwas Einhalt geboten werden. Nach der deutschen Wiedervereinigung Die Fasanerie wurde von der Gemeinde Hermannsfeld und ab 1997 von der neuen Gemeinde Rhönblick übernommen und mit EU-Unterstützung saniert. Auch das Biosphärenreservat Rhön war mit beteiligt. Im Wäldchen legte man einen Natur- und Bienenlehrpfad an. Kurzzeitige Pächter des gesamten Anwesens war später der gemeinnützige Verein Bundesverband „Projekt 50“, der hier ein Kommunikationscenter errichten wollte. Nach Unstimmigkeiten wurde ihm 2015 gekündigt. Seit 2013 betreiben neue Pächter das Restaurant „Jägerstube“ und das Schloss wird für verschiedene Feste der Gemeinde genutzt.
Useful information
Gratis Gratis - Private property (restaurant) - Für Rollstühle zugänglich
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External links
Nearby castles